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Compendium | Compendium für Tiere
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 Betreff des Beitrags: starke Hautprobleme - Seborrhoe beim Hund
BeitragVerfasst: Freitag 25. Januar 2013, 18:00 
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Registriert: Mittwoch 23. Januar 2013, 10:44
Beiträge: 2
Hallo an alle Spezialisten!!

Vielleicht könnt ihr mir helfen, Hilfestellung geben, bei der Auswahl von SS... Seit einem Jahr leidet unsere 6jährige Hündin unter starken Hautproblemen. Letztes Jahr im Januar fing es an, dass sie sich wahnsinnig kratzte, Fell verlor und sich teilweise Beine und Bauchregion wundbiss.

Wir ließen sie in einer Tierklinik untersuchen (Blutbilder, Hautstanzungen etc.) und uns wurde mitgeteilt, dass sie (wahrscheinlich) gegen alles allergisch sei. Es folgten Ausschlussfütterung, Cortison- und Antibiotikumbehandlungen und man legte uns nahe, uns bis ans Ende der Tage auf Ciclosporingabe einzustellen.

Da Dermatologie ja doch ein recht heikles Thema ist, suchten und fanden wir eine auf Dermatologie spezialisierte Ärztin in der Nähe. Sie riet uns, vorerst das Cortison auszuschleichen, da die Dosis zu diesem Zeitpunkt lt. Ihrer Aussage schon fast eine "homöopathische" war, feststellen konnte sie nichts, da zu diesem Zeitpunkt die Medikamentenbehandlung ja schon in vollem Gange war. Also wurde das Cortison abgesetzt. Danach hatten wir auch erstmal ein paar Monate Ruhe. Dann fing es wieder an, Juckreiz, Fellverlust etc. und wir vereinbarten erneut einen Termin.
Die TÄ begutachtete unsere Hündin gründlich, nahm Haar- und Hautproben sowie noch einmal Blut und es wurden Untersuchen auf Demodex, Sarcoptes und andere Parasiten gemacht. Nach Durchsicht aller Unterlagen, auch aus der TK, erklärte sie uns, dass sie eine Allergie ausschließe, da alle Werte in schwammigen, nicht eindeutigen Bereichen lagen. Da wir außerdem strikte Ausschlussdiät machten und keine Besserung eintrat und auch die Stellen, an denen diese Hautprobleme auftraten komplett atypisch für eine Allergie waren, schloss sie es - wie gesagt - ziemlich eindeutig aus. Die Untersuchungen der genommenen Proben wiesen jedoch eine ziemlich starke Bakterienbildung, einige Pilze und Haarwurzelentzündungen auf. Zudem hatte sie eine sehr fettige Haut, die trotzdem schuppte und sie stank regelrecht ranzig. Ihre Diagnose lautete auf Seborrhoe. Es folgte eine Antibiotikum-Therapie und regelmäßiges Baden mit Douxo. Und wir hatten tatsächlich ziemlich lange Ruhe und unsere Hündin sah auch prima aus und kratzte sich nicht mehr.

Seit Anfang Januar ging es wieder los... Wieder TA, dieses Mal Antibiotikum Cefeseptin 600 forte für knapp 4 Wochen. Jetzt bekommt sie es seit dem 4. Januar und sie kratzt sich Tag und Nacht, verliert wahnsinnig viele Haare (also büschelweise) und einen Termin haben wir erst für nächste Woche bekommen können... Es ist also trotz Antibiotikum schlimmer und schlimmer geworden...

Nicht nur, dass man sich von den mittlerweile angefallenen TA-Kosten bald einen Kleinwagen kaufen könnte, ist es natürlich für uns und die Dicke echt belastend. Ich habe nicht viel Ahnung von SS, habe allerdings viel positives gelesen und würde es gerne auf diese Art und Weise versuchen bzw. unterstützen. Da es ja so viele verschiedene gibt, weiß ich einfach nicht, welche am besten passen würden.
Ich wäre dankbar für jeden Tipp und jede Hilfe, denn einen Versuch ist es nach allem auf jeden Fall wert!!
Vielen lieben Dank schon einmal für eure Antworten!!! Ist ja jetzt doch ganz schön lang geworden..., sorry...
LG
Anja


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 Betreff des Beitrags: Re: starke Hautprobleme - Seborrhoe beim Hund
BeitragVerfasst: Freitag 25. Januar 2013, 19:12 
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Registriert: Donnerstag 20. Dezember 2012, 16:49
Beiträge: 694
hallo anja,

ihr habt ja schon etliches "durch" mit eurer bedauernswerten hündin.

wurde ein hormonelles problem schon ausgeschlossen von der ärztin ? (z.b.unterfunktion der schilddrüse) < auch da kanns zu "büschelweisem haarausfall" kommen.

auch autoimmunerkrankungen könnten eine mögliche ursache sein.


http://www.dogs-magazin.de/gesundheit/hautkrankheiten-des-hundes-73671.html

Auszug:

Hautkrankheiten des Hundes: Störungen bei Haut und Fell

Hormonelle Störungen
Haare und Hormone hängen irgendwie zusammen, das ist wohl jedem Menschen an sich selbst aufgefallen. Beim Hund haben die Hormone einen entscheidenden Einfluss auf den Zustand des Fells. Hunde mit einer Unterfunktion der Schilddrüse leiden oft an schütterem, stumpfem Fell und trockener Haut.

Die Hormone der Nebenniere, die beim Cushing Syndrom vermehrt ausgeschüttet werden, können ebenfalls Hautprobleme verursachen. Die davon betroffenen Hunde zeigen Haarausfall, eine Schwarzverfärbung der Haut und wiederkehrende Hautinfektionen. Manche Tiere haben eine papierdünne Haut, durch die hindurch man die Blutgefäße sehen kann. Werden vermehrt weibliche Hormone gebildet, beim Rüden etwa durch einen Hodentumor oder bei Hündinnen durch einen Tumor der Eierstöcke, kann das ebenfalls zu Verlust oder einer Veränderung des Fells führen.

Autoimmunerkrankungen
Einige Erkrankungen, bei denen das Immunsystem auf körpereigenes Gewebe reagiert, betreffen auch die Hundehaut. Der Diskoide Lupus erythematodes, häufig auch Collie Nose genannt, kann außer beim Collie und Sheltie bei vielen anderen Rassen entstehen, etwa beim Siberian Husky, Deutscher Schäferhund, Deutsch Kurzhaar. Durch Sonneneinstrahlung kommt es zu einer Verschlechterung der Erkrankung.

Bei über 90 Prozent der Tiere sind zuerst Pigmentverlust und Hautrötung am Nasenspiegel, also am Übergang zur Oberlippe, und in den angrenzenden behaarten Hautbezirken zu sehen. Der Nasenspiegel verliert sein Oberflächenrelief und wird glatt. Später können Krusten und Geschwüre entstehen. Der sogenannte Pemphigus foliaceus zeigt sich in krustigen Hautveränderungen, zunächst im Gesicht und an den Ohren, später über den ganzen Körper verteilt. [b]Verdächtig sind auch Hautinfektionen, die gegenüber Antibiotika resistent sind[/b]. Außerdem typisch ist, dass die Hunde trotz massiver Hautveränderungen meist zunächst ein gutes Allgemeinbefinden zeigen.

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was auch nicht außer acht gelassen werden darf (genau wie beim menschen!) > der psychische zustand des tieres.(s.beitrag unten)
was ich bei meiner hündin schon festgestellt habe: gehts MIR gut, gehts IHR ebenfalls gut.
wenn ich früher stark "übersäuert" war, konnte ich drauf gehen, dass meine hündin ein stark gerötetes ohr aufwies > und zwar IMMER links.
hab ich dann meine "übersäuerung" durch schüssler,homöopathie etc. "in den griff bekommen" und mir gings wieder GUT, war das linke ohr von thira wieder "normal" hell.
ist zwar kaum zu glauben, aber ich mach euch nichts vor > es stimmt tatsächlich: unsre hunde "nehmen uns viel ab".....

hier nun der auszug aus schon oben erwähnten beitrag:

http://www.ich-will-futter.de/marengo-452.html

Psychogene Hauterkrankungen weisen in der Regel immer einen aktiv an sich leckenden, beissenden bzw. an sich arbeitenden Hund auf.

Dies liegt daran, dass der Hund, der pyschisches Ungleichgewicht in sich spürt, in der Regel durch aktives Tun entweder die Aufmerksamkeit seines Besitzers auf sich lenken möchte oder aber als eine Art Übersprungshandlung aufgrund seiner inneren Unruhe oder aber auch Langeweile fast zwanghaft agieren muss.

Das heisst auf der anderen Seite, das Hauterkrankungen wie Haarausfall, Schuppenbildung etc., die den Hund an sich nicht weiter beschäftigen, in der Regel weniger durch psychische Störungen ausgelöst werden.
Typisch für psychogene Hauterkrankungen sind darum häufig starker Juckreiz mit und ohne Hautirritationen, Leckneigung und häufig daraus resultierende Entzündungen der betroffenen Hautpartien.
Anhängliche Hunde, die zu lange Zeit des Tages allein sind; intelligente Hunde, die keine Aufgabe bekommen, sondern nur »mitlaufen«; aber auch nervöse Hunde, die sich selbst oder aber auch deren Besitzer ihnen den ganzen Tag keine Ruhe geben sowie sogenannte »rudelgestresste« Hunde neigen am schnellsten zu psychogenen Hauterkrankungen.
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gg. den starken juckreiz fallen mir spontan die schüssler salze nr.7 und 10 ein.

vielleicht wäre die mineralstoffkombi: 2-5-7-10 hilfreich ?

(2-5-7 u.a. > für´s veget.nervensystem und die 10 u.a. gg. juckreiz

schwierig, einen salztipp zu geben, wenn man nicht wirklich weiss, was los ist.

ich wünsche euch von herzen, dass ihr rausbekommt, WAS eurer hündin wirklich fehlt.

alles gute!

lg berita


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 Betreff des Beitrags: Re: starke Hautprobleme - Seborrhoe beim Hund
BeitragVerfasst: Freitag 25. Januar 2013, 21:29 
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Registriert: Mittwoch 23. Januar 2013, 10:44
Beiträge: 2
Wow - vielen Dank, Berita - da hast du dir aber wirklich Mühe gemacht...

Auf die Schilddrüse habe ich die Ärztin beim letzten Telefonat angesprochen. Sie meinte, Juckreiz wäre sehr untypisch und damit nicht zusammenhängend, nächste Woche sollte jedoch noch ein Blutbild gemacht werden, um auch andere evtl. Ursachen ausschließen zu können und auch die Schilddrüse sollte nochmals untersucht werden. Und ihre Haut ist in der akuten Phase so stark fettig, dass sie einen furchtbaren richtig ranzigen stinkigen Geruch hat. Alle bisherigen Blutbilder - und das waren innerhalb dieses einen Jahres zwei komplette, also auch jeweils das "große" für die Organe - waren absolut unauffällig.

Hautkrankheiten sind echt furchtbar - zumal es oft ein lebenslanges Problem ist und eine 100% Diagnose in vielen Fällen kaum möglich ist...
Psychogene Störungen - ist natürlich immer schwer zu sagen, da man selbst alles doch recht subjektiv sieht. Zumal diese Symptome bisher unter sämtlichen möglichen Umständen aufgetreten sind: Während der Zeiten, wo wir alle einen längeren Zeitraum zusammen sind (ja, leider oft Wochenendbeziehung und wir, das bin ich und meine zwei Vierbeiner, mit denen sie sich blendend versteht), wo wir sehr viel unternehmen und sehr aktiv sind und während der Zeiten, wo die Schwiegereltern sie betreuen und sie 24 Std. praktisch nie allein ist. Sie ist allerdings schon ein sehr unsicherer und eher ängstlicher Hund.

Ich werde mir deinen Vorschlag mal zu Herzen nehmen, schlechter machen können wir es nicht, im besten Fall eben nur besser... Wenn wenigstens der Juckreiz einzudämmen ist, wäre das schon ein echter Erfolg. Denn dadurch, dass sie auch nachts damit schwer zur Ruhe kommt, ist sie ja zusätzlich gestresst und sie tut mir so leid. Die Haarerei ist nicht wirklich schön, aber eben das kleinere Übel. Wie sollte denn die Dosierung aussehen, sie wiegt ca. 32 kg. Wenn du mir da noch einen Tipp geben könntest, wäre ich dir absolut dankbar!!
GlG
Anja


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 Betreff des Beitrags: Re: starke Hautprobleme - Seborrhoe beim Hund
BeitragVerfasst: Samstag 26. Januar 2013, 07:32 
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Registriert: Donnerstag 20. Dezember 2012, 16:49
Beiträge: 694
Muranero hat geschrieben:
Alle bisherigen Blutbilder - und das waren innerhalb dieses einen Jahres zwei komplette, also auch jeweils das "große" für die Organe - waren absolut unauffällig.
Psychogene Störungen ist natürlich immer schwer zu sagen, da man selbst alles doch recht subjektiv sieht. Zumal diese Symptome bisher unter sämtlichen möglichen Umständen aufgetreten sind: Während der Zeiten, wo wir alle einen längeren Zeitraum zusammen sind (ja, leider oft Wochenendbeziehung und wir, das bin ich und meine zwei Vierbeiner, mit denen sie sich blendend versteht), wo wir sehr viel unternehmen und sehr aktiv sind und während der Zeiten, wo die Schwiegereltern sie betreuen und sie 24 Std. praktisch nie allein ist. Sie ist allerdings schon ein sehr unsicherer und eher ängstlicher Hund.


hallo liebe anja,

mein rat: bleib mal dran an der psych."sache".
weißt du, mein mann hat mich auch "belächelt", als ich ihm die geschichte mit MEINEM befinden und dem zusammenhang > "rotes ohr" meiner hündin erzählt habe....ja, er hats als spinnerei abgetan und BESTAND darauf, die hündin bei der tierärztin untersuchen zu lassen. ich hab ihm vorher gesagt, ist unnötig > es hängt mit MIR zusammen. nun, er hats NICHT geglaubt und hat sie untersuchen lassen. er kam dann nach hause und meinte (leicht kopfschüttelnd): die TÄ habe sie gründlich untersucht > es sei alles ok und sie hätte auch keine ohrentzündung, wie er ja vermutet hatte. :)

ich stehe mit beiden beinen auf dem boden und bin absolut keine "spinnerin" > ABER: ich behaupte auch, es gibt mehr zw. himmel und erde, als wir mit unsrem verstand logisch erklären können...und deshalb sollte man doch mal nen vorsichtigen blick ÜBER den schulmedizinischen "tellerrand" riskieren ;)

nebenbei: bei der hovawarthündin meiner tochter = "verhalten" tupfengleich: sie reagiert auf JEDE gemütsschwankung oder erkrankung, die meine tochter zeigt...übrigens mit juckreiz und "pfotenknabbern". meine tochter sucht jetzt auch eine tierheilpraktikerin auf.

zum -vielleicht- besseren verständnis kannste hier auch mal nachlesen:

Wir Menschen können nichts vor den Tieren geheim halten, denn sie nehmen uns mit allen Sinnen wahr und erkennen alles, unsere Sorgen, Ängste, Probleme usw.! http://www.schamanische-tierheilpraxis. ... kation.htm
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was jetzt diesen juckreiz anbelangt und auch für die psyche: gib ihr mal die mischung:2-5-7-10...vielleicht auch noch die nr.8 dazu > dieser mineralstoff macht u.a. die "gifte" im körper unschädlich...hilft auch gg.schuppen etc.etc...und bei "ranzig/fetten symptomen" ist noch die nr. 9 angezeigt. (dosierung: >(MEIN vorschlag, den du nicht einzuhalten brauchst und auch abgeändert (niedriger) geben kannst ;) > 2-8-9: jeweils 7-10 st. ... 5-7-10: jeweils 12-15 st.

ich würde die mischung dekantieren, damit´s hundle nicht ZUVIEL von dem milchzucker abbekommt. (oder halbe mischung dekantieren, die andere "so" geben...vielleicht spielerisch hinwerfen. (meine hündin ist da ganz heiß drauf und kaut sie dann einzeln durch)

dekantieren: ich nehm dazu meist ne plastikschüssel mit größeren bodendurchmesser (damit die salze nicht übereinander liegen und sich besser auflösen), gebe so ca. 300 ml wasser rein, danach die schüssler mischung > NICHT umrühren > ca. eine halbe stunde stehen lassen > die wirkstoffe gehen ins wasser über > danach VORSICHTIG in die hundeschüssel umgießen.
(sollte sie dieses schüssler-wasser NICHT schlabbern wollen, gibts nen trick: eine winzige spur LEBERWURST mit reinrühren > dann müsste es sicher klappen ;))

viel erfolg und BITTE doch mal über die psyche von deinem hundle viell. mehr gedanken machen. :)

lg berita


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 Betreff des Beitrags: Re: starke Hautprobleme - Seborrhoe beim Hund
BeitragVerfasst: Samstag 26. Januar 2013, 15:42 
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Registriert: Samstag 12. Mai 2007, 11:04
Beiträge: 1543
Hallo Muranero,
Berita hat dir ja schon einige Tipps gegeben :D
ich würde der Hündin noch die Salze aus dem "Compendium" Seborhoe ( findest du am linken Rand), also die 1,9,10 mit dazugeben.
Wieviele du verabreichen kannst und noch mehr Infos findest du am linken Rand unter "Compendium für Tiere" unter " Vorwort und Hinweise".
Trinkt deine Hündin die aufgelösten Schüssis? Falls nicht, lös sie einfach mit wenig Wasser auf und misch sie unters Futter. Es heißt zwar, dass man das nicht soll... aber bei unserem Kater hat es bis jetzt immer gut geholfen (keine Chance im Trinkwasser) und ich konnte auch nicht feststellen, dass es irgendwie lange dauerte, bis eine Besserung eintraf. ich denke mir halt, dass der Körper so klug ist und aus der Nahrung schon das Richtige rausholt.
Viel Erfolg und LG


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 Betreff des Beitrags: Re: starke Hautprobleme - Seborrhoe beim Hund
BeitragVerfasst: Mittwoch 24. April 2013, 20:55 
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Registriert: Sonntag 21. April 2013, 00:53
Beiträge: 8
auch wenn der letzte Beitrag etwas länger zurückliegt, hätte ich trotzdem noch n Tipp. Heilerde! ne Freundin verwwendet das Zeug bei Ihren Pferden und Hunden, entweder zur äusserlichen Anwendung oder unters Futtter gemischt. Sie schwört drauf.
lg


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