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 Betreff des Beitrags: Arterienverkalkung
BeitragVerfasst: Montag 24. Februar 2014, 16:16 
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Registriert: Dienstag 20. September 2011, 15:51
Beiträge: 8
Hallo,

habe eine Frage.
Bei meinem Lebensgefährten wurde eine verkalkte Arterie in der Leiste festgestellt, die schon halb zu ist.
Er ging zum Arzt, weil er selbst nach kurzen Wegstrecken ein Stechen in der Wade hat, als ob einer mit einem Messer reinsticht. Die Hüften tun ihm auch weh dann.
Er hat gedacht, das kommt vom Rücken, weil er zwei sehr alte verknöcherte Bandscheibenvorfälle hat.
Jetzt wollen sie ihm Stents setzen und er ist recht unsicher, ob er das machen lassen soll.
Jetzt hab ich im Compendium entdeckt, das da Salz Nummer 11 hilft.
Könnte es auch sein, das es damit besser würde und er die Stents nicht machen lassen braucht?
Also das man quasi die Verkalkung auflösen könnte?
Wäre nett, wenn jemand, der Erfahrung auf dem Gebiet hat, sich melden würde.

vielen Dank schon mal im Voraus und einen schönen Tag
Gruß Bea


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 Betreff des Beitrags: Re: Arterienverkalkung
BeitragVerfasst: Dienstag 25. Februar 2014, 17:44 
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Site Admin

Registriert: Donnerstag 29. Juli 2004, 19:31
Beiträge: 2889
Wohnort: Els Poblets - Spanien
Hallo Bea1,

die Salze Nr. 1 / 2 / 9 und 11 wären bei „Verkalkung“ angezeigt. Wobei die Nr. 11 sicher das Haupotmittel ist, um Kalkkristalle abzubauen benötigt es Silicea.
Wenn du einmal unter „suchen“ Verkalkung“ eingibst, bekommst du Beiträge angezeigt, aus denen hervorgeht, dass auch die Nr. 2 vielen schon geholfen hat.
Die im Compendium genannte Empfehlung unter „Arterienverkalkung“ ist ebenfalls erfolgreich eingesetzt worden.

Sollte dein Lebensgefährte die Nr. 11 nehmen, achtet darauf, dass auch die Nr. 9 zum Einsatz kommt. Grund: die Nr.11 löst Säuren. Um da keinen Stau / eventuelle Reaktionen zu provozieren, gehört die Nr. 9 dazu. Dieses muss nicht immer so sein und vor Ort können wir sehen, ob dieses nötig ist. Aber so aus der Ferne würde ich sagen „besser beide Salze nehmen“.

Zusätzlich würde ich auch Kompressen oder Breianwendungen machen. So können die Mineralstoffe direkt am Ort des Geschehens wirken.

Ob mit dieser Behandlung auf die „Stents“ verzichtet werden kann, kann man per Ferne nicht sagen. Da müsste eine Beratung vor Ort ran, die anhand der Antlitzzeichen sehr viel genauer darauf eingehen kann. Aber ehe ich an OP denke, würde ich es immer mit den Salzen (innerlich und äußerlich) versuchen.

Herzlichst Berbel 8)


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