Hallo Claudi73
klar, kannst du deinem Sohn die Salze geben, wenn er sich nicht pubertär dagegen sträubt

Du kannst auch mal rechts oben Suchbegriffe eingeben und in alten Threads zu bestimmten Themen lesen. Im Compendium findest du die jeweiligen Salzbeschreibungen zu den jeweiligen Beschwerden - z.B. Gedächtnis, Lernen, Konzentration, Pubertät ...
Unter "hier entsteht ein Nachschlagewerk kannst du die einzelnen Salze nachlesen.
Ich kopier dir hier mal einen Beitrag von Berbel ein:
Lernmischung - die Grundsalze sind meist Salz Nr. 3 / Nr. 5 / Nr. 6 / Nr. 8 und oft auch die Nr. 10 dazu (die Wirkung der einzelnen Salze erkläre ich unten).
Du kannst diese Salze deinen Kindern mit je Salz 3 x 2 Tabletten täglich anbieten, damit machst du absolut nichts verkehrt. Ob es immer die gesamte Kombination sein muss, kann man per Ferne schlecht sagen. Da die Schüßler Salze aber wie gut funktionierende Zahnräder ineinander arbeiten, ergänzen sich bestimmte Salze eben wunderbar miteinander und machen erst die Wirkung an sich aus.
Das Salz Nr. 3, also Ferrum phosphoricum, ist der Transporter für Sauerstoff in unserem Körper. Es versorgt auch das Gehirn mit Sauerstoff. Dieses Salz fördert klares Denken und die Durchsetzungskraft. Dass dieses Mineral vermehrt gebraucht wird, erkennen Eltern daran, dass ein Schulkind mit „roten Bäckchen“ bis hin zu „heißen roten Ohren“ von der Schule nach Hause kommt. Grund hierfür ist die Auseinandersetzung der Kleinen in diesem für sie völlig neuen Lebensabschnitt. Die Auseinandersetzung mit sich selbst, mit den anderen und eben mit dieser neuen Situation.
Durch die Einnahme von Ferrum phosphoricum wird nicht nur das Lernen unterstützt. Die Einnahme hilft den Kindern zudem, sich in der Umwelt und damit auch in der Schule schneller zurechtzufinden.
Das Salz Nr. 5 ist das Nervenmittel in der Mineralstofftherapie. Es ist ein wichtiges Mittel, welches bei großer körperlicher, geistiger oder seelischer Erschöpfung Einsatz findet.
Das Salz Nr. 6 wirkt harmonisierend und ausgleichend. Es wird u.a. bei Ängstlichkeit und Niedergeschlagenheit eingesetzt. Es ist aber auch ein wichtiges Ergänzungsmittel zum Salz Nr. 3. Erst mit Hilfe von Kalium sulfuricum kann der Sauerstoff optimal aus dem Blut in die Zellen gelangen.
Ist von diesem Mineralstoff zu wenig vorhanden, erkennen Sie es bei den Kleinen an häufigem Gähnen, an Müdigkeit und Konzentrationsmangel.
Das Salz Nr. 8 bringt neue Kraft und Stärke. Es ist für den gesamten Flüssigkeitshaushalt - also auch für die Gehirnsäfte zuständig.
Das Salz Nr.10 weckt die kreativen Kräfte. Es sollte in Kombination mit dem Salz Nr. 6 Beachtung finden. Grund hierfür: Salz Nr. 6 ist nicht nur für den Sauerstoff zuständig, sondern auch für die Tiefenreinigung der Zellen. Salz Nr. 10 sorgt dafür, dass die gelösten Schlackenstoffe schneller aus dem Körper ausgeschwemmt werden können. Kopie Ende
LG