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 Betreff des Beitrags: Frage zum Nagelpilz Compendium
BeitragVerfasst: Samstag 19. Juli 2014, 13:50 
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Registriert: Mittwoch 16. Juli 2014, 17:58
Beiträge: 1
Hallo,
als Neuling muss ich leider mit der Tür ins Haus fallen:
Ich leide seit Jahren an Nagelpilz. Er hat beide großen Zehnägel komplett befallen und 8 von 10 Fingernägeln. Dort aber nicht sooo dramatisch, aber er ist eben auch da. Ich bin nun beim Hautarzt in Behandlung und nehme seit 5 Monaten Terbinafin 250mg. Im Februar habe ich mit Canesten extra an den Zehnägeln soviel weggehobelt wie nur möglich und werde ab heute auch noch Amorolfin 5% Nagellack 1x wöchentlich auf alle betroffenen Nägel auftragen.
Vor 14 Tagen bin ich auf die Schüßlersalze gestoßen und habe mir nun folgende bestellt: Nr. 3,4,5,8,10. Im Compendium steht:
Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12 10 Stk/Tag
Nr. 5 Kalium phosphoricum D6 20 Stk/ Tag
Nr. 8 Natrium chloratum D6 10 Stk/ Tag
Nr. 10 Natrium sulfuricum D6 7 Stk/Tag

Zusätzlich steht da:
Da Nagelpilz eine oft sehr langwierige Sache ist, können die Salze auch als Cocktail je Salz 2-3 Tabletten, über einen langen Zeitraum eingenommen werden.

Nun zu meinen Fragen:
1. Muss man die im Compendium angegebene Menge jeden Tag nehmen oder nur am ersten und dann reduzieren? Sind ja ganz schön viele und das wird dann etwas teuer. Die Frage stellt sich mir, weil die Apothekerin meinte 2-3 Stück je Salz am Tag.
2. Ich trinke während der Arbeitszeit mind. 1,5 Liter Mineralwasser. Reicht es aus, wenn ich alle Tabletten morgens in die Flasche gebe und während der Arbeit trinke oder besser nur einen Teil und den Rest lutsche ich dann nach Feierabend? Oder befinde ich mich da in dem Bereich Cocktail und ich gebe von jedem Salz 2-3 Tabletten in die Flasche und das reicht als Tagesdosis?

Ich bedanke mich jetzt schon einmal für eine Antwort.

lg Matthias


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zum Nagelpilz Compendium
BeitragVerfasst: Samstag 19. Juli 2014, 21:12 
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Site Admin

Registriert: Donnerstag 29. Juli 2004, 19:31
Beiträge: 2889
Wohnort: Els Poblets - Spanien
Hallo Matthias,

dann erst einmal ein „Herzlich Willkommen“ hier bei uns im Forum.

Zu deinen Fragen:

1. Muss man die im Compendium angegebene Menge jeden Tag nehmen oder nur am ersten und dann reduzieren? Sind ja ganz schön viele und das wird dann etwas teuer. Die Frage stellt sich mir, weil die Apothekerin meinte 2-3 Stück je Salz am Tag:

„Müssen“ nicht, aber diese Menge hat sich bei manchen – und speziell bei sehr hartnäckigen und / oder lange vorhandenen Beschwerden – bewährt.
Dieses muss nicht immer so sein aber per Ferne können wir immer nur allgemein gültige Tipps geben.
Ich habe als Kosmetikerin - die auch Fußpflege gemacht hat - sehr häufig bei Nagelpilzinfektionen die im Compendium genannte „Hochdosierung“ empfohlen.
Da haben die Betroffenen oft die Hochdosierung so 3 bis 4 Wochen genommen und dann auf die Cocktailvariante reduziert. Ein leichter Befall konnte so – über Monate der Anwendung – gut kuriert werden. Stärkerer Befall war oft nur „begleitend“ mit den Mineralstoffen zu behandeln.
Je konsequenter ein Betroffener da mit der Behandlung war, umso eher gab es auch sichtbare Behandlungserfolge.
Ob zu Beginn schon die 2 bis 3 Tabletten je Salz ausreichen, ob es immer die Menge der Hochdosierung sein muss?? Das muss jeder Anwender selber ausprobieren und entscheiden. Sicher ist: Jede Menge ist besser als „gar nichts zu tun“. Aber bei solch einem starken Befall, wie du ihn schilderst, würde ich eher rund 4 Wochen die Hochdosierung anraten. Und wenn du die Schüßler salze über eine Internetapotheke – und nicht vor Ort – kaufst, kannst du eine Menge Geld sparen und dann ist auch die „Hochdosierung“ eine absolut bezahlbare Sache. Und aus der Praxis weiß ich, dass 2 bis 3 Tabletten am Tag leider selten reichen. Diese Menge ist für mich selber nur denkbar, wenn die Speicher – durch Jahre/Jahrzehntelange Einnahme gut gefüllt sind.


2. Ich trinke während der Arbeitszeit mind. 1,5 Liter Mineralwasser. Reicht es aus, wenn ich alle Tabletten morgens in die Flasche gebe und während der Arbeit trinke oder besser nur einen Teil und den Rest lutsche ich dann nach Feierabend? Oder befinde ich mich da in dem Bereich Cocktail und ich gebe von jedem Salz 2-3 Tabletten in die Flasche und das reicht als Tagesdosis?:


Wenn es stilles Wasser ist, ja – dann kannst du da die Menge, für die du dich entscheidest, dort hinein geben und über den Tag verteilt zu dir nehmen.


Auch wenn es eine langwierige Sache wird, es lohnt sich, da am Ball zu bleiben. Mit konsequenter Anwendung kann tatsächlich auch ein so starken Befall erfolgreich behandelt werden. Auch wenn es – wie jetzt in deinem Fall – „nur“ begleitend mit den Schüßler salzen sein wird, so bin ich sicher, dass die Mineralstoffe da einen entscheidenden Schritt zur Heilung beitragen werden. Was noch unterstützt, sind „Natronfußbäder“.

Generell deuten „Pilzerkrankungen“ immer auch auf ein geschwächtes Immunsystem hin. Hier sind Kuren zur Stärkung der Abwehrkräfte angeraten. Siehe dazu auch die entsprechenden Kurempfehlungen im Compendium oder im „Nachschlagewerk“.

Herzlichst Berbel 8)


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zum Nagelpilz Compendium
BeitragVerfasst: Sonntag 20. Juli 2014, 06:16 
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Registriert: Donnerstag 20. Dezember 2012, 16:49
Beiträge: 697
Hallo Matthias,

Kompetente Schüßler-Ratschläge hast du ja von Berbel genügend bekommen. :P

Ich möchte von ihr diese Anmerkung noch aufgreifen, da du ja schreibst, dass du seit JAHREN mit deinem PILZproblem "rumlaborierst".

Admin hat geschrieben:
Generell deuten „Pilzerkrankungen“ immer auch auf ein geschwächtes Immunsystem hin.


Zitat:
Pilze müssen ursächlich behandelt werden

Der Grund für eine häufige Wiederkehr der Pilze nach scheinbar erfolgreicher Behandlung ist, dass Anti-Pilz-Therapien nur den Pilz an sich bekämpfen.

Ein Nagelpilz wird ausschliesslich am Nagel, ein Hautpilz auf der Haut und ein Genitalpilz wird im Genitalbereich mit entsprechenden Medikamenten behandelt.

Die eigentliche Ursache der Pilzerkrankung wird gar nicht hinterfragt. Stattdessen kommen immer stärkere Medikamente zum Einsatz.

Dabei liegt die Ursache einer wiederkehrenden Pilzinfektion auf der Hand: Die Pilze treffen im Körper des Betroffenen nach wie vor ein ideales, saures Milieu an. Sie finden dort alles vor, was sie zum Wachstum und zur schnellen Vermehrung benötigen.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pi ... z37ytPnELF


Überdenke mal deine ERNÄHRUNG.

WIE sieht die aus? Viel übersäuernde - wenig basische Lebensmittel?

Zitat:
Übersäuerung kann das Wohlbefinden beeinträchtigen. Die moderne Ernährungs- und Lebensweise kann leicht zu einer Übersäuerung des Organismus führen. Entsprechend viele Menschen kämpfen heutzutage mit einem unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt - und viele ahnen gar nicht, dass eine Übersäuerung für ihre Beschwerden verantwortlich ist oder zumindest maßgeblich an deren Entstehung beteiligt war.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ue ... z37yuOb2fz


Die bei einem übersäuerten Organismus anfallenden "Schlacken" (=Stoffwechselendprodukte) können -oft- nicht abtransportiert werden, da die Ausscheidungsorgane überfordert und dazu nicht mehr in der Lage sind, "den ganzen Dreck" rauszubringen.

Jetzt möchte ich noch zu dem Thema Wasser kommen:

Da die oben erwähnte "Schlackenausscheidung" auch das RICHTIGE (> REINES) Wasser > als TRANSPORTmittel benötigt, ist ein MINERALWASSER (das u.a. viele Mineralien enthält und somit "gesättigt" ist und NICHTS mehr "aufnehmen" kann > (nämlich die Schlacken) logischerweise denkbar ungeeignet.

Es ist echt interessant, sich mal mit dem Thema Wasser zu beschäftigen.

http://www.in-photonic.de/wissen/wasser/

Hier ein aufschlußreiches Video: Informiertes Wasser als Strukturvoraussetzung der Zellfunktion, Dr. Ulrich Warnke. http://www.youtube.com/watch?v=NmZmGxXeha0

>>>Ulrich Warnke, geboren 1945, studierte Biologie, Physik, Geografie und Pädagogik. Als langjähriger Dozent an der Universität des Saarlandes hatte er Lehraufträge für Biomedizin, Biophysik, Umweltmedizin, Physiologische Psychologie und Psychosomatik, Präventiv-Biologie und Bionik. Seit 1989 leitet er die Arbeitsgruppe Technische Biomedizin. Er ist Gründungsmitglied der Gesellschaft für Technische Biologie und Bionik e.V. sowie ein gefragter Referent.<<<


ICH z.B. hatte da einige "Wasser-AHA-Erlebnisse". :idea:

Vielleicht kannste dir ja auch was -für DICH- brauchbares herausfischen. :P

lg berita


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